Der Film
"Ich zwinge mich zur Normalität, auch wenn ich selbst nicht genau weiß, was das bedeutet."

                                                                                                                                                                      


Mila sieht sich im Spiegel...


... Eine Frau mit junger Haut und altem Blick, zerzausten Haaren und einem übergroßen Parka. Sie hat die letzten zwei Jahre in einer Psychiatrie verbracht. Nach ihrer Entlassung wagt sie, als freie Journalistin, gemeinsam mit ihrem besten Freund Jonathan, einen Neuanfang.


Mila ist froh, ihn an ihrer Seite zu wissen. Der Einzige, der sie zu verstehen scheint. Als Mila aber die Arbeit an einem neuen Artikel beginnt, mischt sich Jonathan immer weiter in ihr Leben ein. Mila lässt das zu und verbringt mehr und mehr Zeit mit ihm. Der Artikel rückt immer weiter in den Hintergrund. Mit Jonathans Unterstützung, kann sie ihr Leben in vollen Zügen genießen. Als sie dann noch die attraktive Bäckerin von nebenan verführt, scheint ihr Glück vollkommen. „Zu schön um wahr zu sein?“ Zweifel überkommen Mila und sie beginnt das Schlimmste zu ahnen. Ihr Leben gerät aus dem Gleichgewicht und ihre Wahrnehmung wird vollkommen in Frage gestellt. Am Ende läuft sie Gefahr, nicht nur ihren besten Freund zu verlieren.



Nach einem Roman von

Lisa Schubeius